«Bergersches Haus»
Gegenüber der «Haußischen Behausung» hatte Kaplan Franz Leopold Berger 1761 mit Bewilligung des Domkapitels ein Grundstück zur Errichtung eines Wohnhauses erworben heute Domstrasse 1). Als er 1775 zum Beichtvater des neuerwählten Fürstbischofs Friedrich Ludwig von Wangen ernannt wurde und seine Kaplanei aufgab, verkaufte er sein Haus an das Domkapitel, das es an Domherren vermietete, die ebenfalls noch nicht mit einem ordentlichen Domherrenhaus versehen waren.
Ebenso zeitweise an Domherren vermietet war das «alte Schaffneihaus» am Dorfbach (heute Eremitagestrasse).
